Flyer: Werbung im Höhenflug

Flyer sind praktisch, effizient und kostengünstig. Auf der Seite „die Landdruckerei“ kann man sehen, wie vielseitig gestaltbar sie sind und man erfährt, wie einfach man sie selbst konfigurieren kann. Eine Erfindung der Neuzeit sind Flyer übrigens nicht. Es gibt sie schon eine halbe Ewigkeit.

Die ersten Flyer

Flyer BeispielEin Flyer wird als Massenkommunikationsmittel bezeichnet. Und als solches gab es ihn schon im Jahr 1488. Damals nannte man ihn noch Flugblatt, was wir heute eher mit politischen Schriften verbinden. Die Autoren von Flyern – die übrigens keine politischen Botschaften unters Volk brachten – waren in der Regel anonym. Das ist heute natürlich denkbar ungünstig, will man mit einem Flyer doch auf sich und seine Produkte oder Dienstleistungen hinweisen. Doch es gibt noch mehr Unterschiede zwischen heutigen und damaligen Flyern.
In den ersten Zeiten des Flyers galten diese als wahr Kunstwerke, die mittels der Holzschnitt-Technik angefertigt wurden. Wer es sich leisten konnte, hängte sich sein Flugblatt zu Hause stolz an die Wand und prahlte damit.
Inhaltlich waren die ersten Flugblätter eigentlich eher tragbare Bilder. Da die wenigsten Menschen lesen und schreiben konnten, mussten die Botschaften vornehmlich via Bilder verbreitet werden. Bevor es zur Verbreitung politischer Botschaften durch Flugblätter kam, ging es um profane Dinge wie Wunder, Sensationen, Seelentrost oder Erbauungen. Man könnte die ersten Flyer durchaus mit der heutigen BILD-Zeitung vergleichen. Mit dem Unterschied, dass es wohl kaum Menschen gibt, die sich die BILD stolz an die Wand nageln.

Zurück in die Zukunft

Genug der alten Zeiten, widmen wir uns dem heutigen Flyer. Der hat es in sich, und zwar positiv wie negativ. Negativ insofern, als man bei der Gestaltung von Flyern Fehler machen kann, die seine Wirkung einschränken oder gar ganz verschwinden lassen. Wer sich für den Einsatz von Flyern entscheidet, der setzt auf ein effizientes Werbemittel. Aber nur, wenn er ihn auch optimal einsetzt. Flyer sollten daher keinesfalls mit Broschüren oder gar Katalogen verwechselt werden. Anders ausgedrückt: Die Informationen auf einem Flyer müssen kurz und prägnant sein. Kleine „Romane“ stören da nur.
Erlaubt sind selbstverständlich Grafiken, die die Optik des Flyers verschönern. Doch auch hier gibt es Fallen, in die man nicht treten sollte.

Flyer vom Allesdrucker

Nix zu erkennen?

Wir wissen nun also, dass Flyer kleine, feine und höchst wirksame Werbemittel sind. Wenn die textliche Gestaltung passt und Bilder oder Grafiken eingebaut werden, ist der Flyer ansprechend und zielführend. Allerdings muss man dabei darauf achten, dass die Optik den Betrachter nicht verwirrt oder überfordert. Die Kontraste sollten also so gestaltet sein, dass alles auf dem Flyer gut zu erkennen ist und nicht verwischt oder sich so überschneidet, dass man kaum noch etwas erkennen kann. Die Menschen mögen es, wenn sie etwas sehen und sofort einordnen können. „Kuddelmuddel“ dagegen gefällt ihnen überhaupt nicht.

Dem Flyer ein Gesicht geben

Die Macher von „die Landdruckerei“ wissen genau, worauf es bei Flyern ankommt. Kein Wunder, sie sind schon lange im Geschäft und haben genug Erfahrungen, um einschätzen zu können, wie Flyern wirken und worauf man bei der Gestaltung achten muss. Es gibt unzählige Möglichkeiten, die Wirksamkeit eines Flyers zu erhöhen und letztlich ist die Frage des richtigen Mittels auch die nach den Zielen, die man verfolgt. Branchenübergreifend lässt sich jedoch sagen, dass es sinnvoll ist, mit Gesichtern zu arbeiten. Die Menschen mögen es, wenn sie in ein Gesicht blicken, das haben viele Untersuchungen, Studien und Befragungen ergeben. Die Gründe dafür liegen in die Tiefen der menschlichen Psychologie. So tief muss man aber in die Materie gar nicht einsteigen, es reicht, wenn man weiß, wie Flyer am besten funktionieren.
„die Landdruckerei“ ist eine hervorragende Website, auf der man (nicht nur) Flyer hochwertig gestalten kann. Damit die eigene Werbung zum Höhenflug ansetzen kann: Flyer.

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