Visitenkarten

All jene, die das Internet als das moderne Medium schlechthin verehren, sind es oft, die nur milde lächeln und den Kopf schütteln, wenn Sie das Wort Visitenkarten hören. Aus ihrer Sicht ist das nicht mehr zeitgemäß, allenfalls digitale Visitenkarten seien noch zu gebrauchen, die klassische Visitenkarte dagegen befinde sich auf einem absteigenden Ast. Doch bei allen Vorteilen, die das Internet zweifelsohne mit sich gebracht hat, ist die Annahme, Visitenkarten würden Schritt für Schritt aussterben, zu kurz gedacht. Die große Nachfrage stützt diese These. Visitenkarten wirken persönlich, man kann sie in den Händen halten. Versuchen Sie das mal mit einer digitalen Visitenkarte!

Visitenkarten vom Allesdrucker

Steve Jobs und Visitenkarten

Steve Jobs hat ganz klein angefangen, das weiß spätestens seit seinem Tod die ganze Welt. Was das mit Visitenkarten zu tun hat? Nun, ganz einfach. Bevor Jobs ein Imperium aufgebaut hatte, das weltweit seinesgleichen sucht, bevor er mit Innovationen und Hartnäckigkeit der Welt ein neues Gesicht gegeben hat, musste er erst einmal harte Schulen durchlaufen. Jeder Mensch, der klein anfängt, muss viel arbeiten, muss Kontakte knüpfen, neue Menschen kennenlernen, von denen er profitieren kann. Heutzutage funktioniert das tatsächlich häufig auf dem Weg der Online-Kommunikation. Aber Sie selbst werden wissen, wie wichtig auch der persönliche Kontakt ist. Wenn Sie Menschen begegnen, die für Sie wichtig werden können, dann wollen Sie vor allem eines: einen guten Eindruck machen. Dazu gehören sicheres und seriöses Auftreten, angemessene Kleidung und immer die richtige Wortwahl. Und nicht zuletzt Ihre Visitenkarte. Ihr potentieller Partner oder Kunde wird sich diese Visitenkarte genau ansehen, denn Sie gehört zu Ihnen und vermittelt für Außenstehende ein Gefühl dafür, was Sie für ein Mensch sind, wie Sie ticken. Das mag jetzt überspitzt klingen, ist es aber faktisch nicht. Visitenkarten sind nach wie vor etwas, auf das Wert gelegt wird. Unterschätzen Sie also keinesfalls ihre Wirkung, selbst wenn Sie kein Start-up mehr sind.

Aufwändige oder schlichte Visitenkarten

Über die Gestaltung Ihrer Visitenkarten könnte man Bücher schreiben. Und je nachdem, wen Sie fragen, werden Sie ganz unterschiedliche Empfehlungen bekommen. Während die eine Fraktion schlichte Visitenkarten bevorzugt, die übersichtlich gestaltet sind und prägnant auf den Punkt bringen, was der Betrachter wissen muss, sehen das andere gänzlich anders. Oft sind das die Fans von originellen und kreativen Visitenkarten. Für sie kann die Karte gar nicht verspielt und künstlerisch genug sein, sie muss auffallen, weil heute eben einfach erfolgreicher ist, wer auffällt.
Recht haben beide Fraktionen. Denn beides ist richtig. Nur eben nicht unbedingt für Sie! Welche Form der Visitenkarte Sie für sich wählen, hängt zum einen von der Branche ab, in der Sie arbeiten. Wenn Sie ein Versicherungsmakler sind, wird eine Visitenkarte mit Luftballons oder hüpfenden Bällen wenig Eindruck auf Ihre Kunden machen. Oder einen, den Sie ganz sicher nicht gewollt haben. Wenn Sie Kinderspielzeug verkaufen, wäre dagegen eine schlichte weiße Visitenkarte mit dezent grauer Schrift auch nicht unbedingt das, was Ihre Kunden erwarten. Die Branche spielt also eine ganz entscheidende Rolle.
Zum anderen aber sind Sie es, der ein wichtiger Faktor bei der Wahl der richtigen Visitenkarte ist. Denn die Karte muss zu Ihnen passen, Ihre Kunden oder Geschäftspartner müssen in der Lage sein können, Sie Ihrer Visitenkarte regelrecht zuordnen zu können. Das gelingt übrigens am besten, wenn Sie nicht nur rein pragmatische Voraussetzungen für die passende Visitenkarten betrachten.

Ihr Herz und Ihre Visitenkarte

Oft ist es unumgänglich, sachliche Entscheidungen zu treffen. Bis zu einem gewissen Punkt gilt das auch für Ihre Visitenkarte. Sie repräsentiert Sie und muss daher auch auf Kunden seriös und ernsthaft wirken. Doch neben den praktischen und taktischen Gründen, die bei der Gestaltung Ihrer Visitenkarte zu Recht bedeutsam sind, müssen Sie bis zu einem gewissen Punkt auch auf Ihr Herz hören. Eine Visitenkarte ist auch etwas Emotionales, und wenn Sie Ihre in den Händen halten und spontan „Ja“ empfinden, dann haben Sie sicherlich die richtige Wahl getroffen.

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