Monatskalender: So wird eine Marke zum ständigen Begleiter

Kalender sind längst kein Geheimtipp mehr, geht es um effektive und zugleich finanzierbare Streuartikel, welche sogar in größeren Mengen an die Zielgruppe und bereits bestehende Kundschaft herausgegeben werden können. Der Adventskalender empfiehlt sich zur Weihnachtszeit, der Monatskalender das gesamte Jahr über. Seine große Stärke liegt auf der Hand: Er begleitet einen Haushalt oder ein Büro über 12 Monate, also ein komplettes Jahr, während dauerhaft neue Sichtkontakte mit einer Marke generiert werden.

Monatskalender

Ein treuer Begleiter im klassischen Marketing

Weite Teile vom Marketing-Mix sind heutzutage digital ausgerichtet. Ein Monatskalender ist dennoch ein ständiger Evergreen, schließlich werden solche Kalender auch in Zeiten von Smartphones, Tablets und Co immer noch in Haushalten oder Büros aufgestellt, an die Wand gehangen oder zumindest gut sichtbar in der Schublade verstaut. In den meisten Fällen an der Wand hängend, erzielen solche Kalender nicht nur Sichtkontakte mit ihrem eigentlichen Besitzer, sondern zugleich auch mit dem „Durchgangsverkehr“ in ihrer Nähe. In einem öffentlich zugänglichen Ladengeschäft ist dieser besonders hoch, in privaten Haushalten sind es immerhin noch Vertreter aus der Familie, Freunde und Kollegen, die zumindest die Chance haben, einen Blick auf den Kalender zu erhaschen.

Das sind für Unternehmen weitere, völlig kostenfreie Sichtkontakte zwischen dem Konsumenten und der Marke. Eine weitere Stärke in diesem Zusammenhang: Die Marke erhält bereits einen Vertrauensbonus, da sie automatisch mit dem Freund/Familienmitglied assoziiert wird, in dessen Haushalt der dazugehörige Kalender hängt.

Individuell bedruckbar: Attraktiver Eyecatcher und effizientes Marketinginstrument zugleich

Gepaart mit einem individuell angelegten, immer hochwertigen Druck, wird der Monatskalender zum starken Markenbotschafter. Passende Druckpartner findet man auch ganz einfach online. wie etwa viaprinto.de. Noch besser ist, dass dieser Botschafter jeden einzelnen Tag aktiv ist – und das immerhin für stattliche 365 Tage im ganzen Jahr. Danach kann er einfach durch einen neuen Kalender für das kommende Jahr ersetzt werden. Interessenten werden diesen den Erfahrungen nach sehr positiv und durchaus gern aufnehmen, wenn sich der alte Kalender bereits bewährt und gefallen hat. Abseits des individuellen Drucks steht es Unternehmen frei, den Monats- oder auch Taschenkalender mit ausgewählten Benefits zu verbinden. So könnten Unternehmen ihren Kunden über den Kalender jeden Monat einen kleinen Gutschein anbieten, beispielsweise für einen kleinen Zusatzartikel, den Verzicht auf die Versandkosten oder für generelle, prozentuale Vergünstigungen bei einer Bestellung beziehungsweise einem Einkauf.



Viele verschiedene Facetten des Kalenders wirken sich in direkter Art und Weise auf den Betrachter aus. Diese unterschiedlichen Facetten können von Unternehmen genutzt und zu einer konkreten Stärke umgewandelt werden. Nennenswerte Aspekte sind beispielsweise die Farbgebung, die Qualität des Papiers, Form und Aufmachung, die generelle Größe und natürlich das verwendete Bildmaterial. All das wird mit der grafischen und der Schrift-Gestaltung schließlich in Einklang gebracht. Weitere Benefits, wie die eben erwähnten Gutscheine, können einen weiteren Anreiz geben, den Monatskalender dauerhaft zu nutzen. Dafür ist natürlich notwendig, dass diese erst in ihrem jeweiligen Monat Gültigkeit erlangen. Denkbar ist weiterhin, dass diese Benefits mit entsprechenden digitalen Angeboten „vernetzt“ werden, um eine Brücke zwischen Offline- und Online-Werbemitteln zu schlagen.

Wohin mit dem Logo & Co auf dem Kalender?

Im Zuge des individuellen Drucks wird der Kalender beispielsweise gut sichtbar mit dem Logo ausgestattet. Dieses Markenlogo befindet sich generell auf jedem Monatsblättchen, schließlich erzielt dieses die primäre kommunikative Wirkung. Weiterhin können Werbeversprechen, Claims, Slogans und einzelne Produkte im Kalender Verwendung finden. Bei der Farbwahl können sich Unternehmen wahlweise an den Jahreszeiten orientieren, statische Farben verwenden oder, besonders gern umgesetzt, die Farben vom Monatskalender an die eigenen präsenten Farben im corporate design anpassen. Zuletzt sollte bei der Bildwahl darauf geachtet werden, dass diese dem Geschmack der Zielgruppe entsprechen. Unternehmen wissen in aller Regel sehr gut, was ihren eigenen Kunden und Interessenten gefällt und können Bilder daher entsprechend wählen, während zugleich ein inhaltlicher Zusammenhang zwischen dem jeweiligen Monat und der Jahreszeit besteht.

Monatskalender

Positive Assoziationen im Kontext zur Marke

Bedruckte Monatskalender arbeiten mit bewiesenen Effekten aus dem Neuromarketing. So ist es kein Geheimnis, dass entsprechende Bilder auch Emotionen bei ihrem Betrachter auslösen können. Schöne Fahrzeuge erwecken Begehrlichkeit, helle und freundliche Farben wirken beruhigend und ein Stück Natur kann zu Entspannung führen. Die Liste möglicher emotionaler Assoziationen lässt sich beliebig fortsetzen. Für Unternehmen, die Monatskalender als Mittel des Marketings verwenden, sind sie eine große Stärke. Derartige emotionale Assoziationen lassen sich in direkter Art und Weise auf die Marke übertragen und können daher auch umsatzsteigernd verwendet werden.



 

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